Die JuLis Chemnitz beim Landeskongress

Am vergangenen Sonntag fand der 67. Landeskongress der Jungliberalen Aktion Sachsen in Pirna statt. Insgesamt 19 Chemnitzer JuLis nahmen den Weg auf sich und sorgten für die stärkste Chemnitzer Delegation in der jungliberalen sächsischen Geschichte.

Nach der Wahlniederlage der FDP Sachsen im September ging es auch für den Jugendverband um die inhaltliche und organisatorische Neuausrichtung. In einem Workshop wurden neue Ideen für ein zukünftiges Leitbild zusammengetragen. Grundlage hierfür war eine Mitgliederumfrage der JuLiA Sachsen, welche nach der Wahl an die Mitglieder verteilt wurde.

Der Kreisvorsitzende Christian Vogel äußerte sich hierzu positiv: „Die Entwicklung eines Leitbildes sorgt auf der einen Seite für einen Erfrischungsprozess im Jugendverband, auf der anderen Seite dient die gemeinsame Ideenentwicklung auch für eine bessere Identifikation der Mitglieder mit dem Verband. Wir müssen jetzt unsere Ideen auch in die FDP Sachsen einbringen.“

Der Kreisvorsitzende Christian Vogel in der Aussprache.

Weiterhin fanden die Wahlen für die Deligierten zum 60. Bundeskongress der Jungen Liberalen im Mai 2020 in Berlin statt. Hier konnte der Chemnitzer Kandidat Clemens Heydrich die zweitmeisten Stimmen für sich verbuchen. Als weitere Delegierte werden Robert Teuber, Robert Müller, Fritz Gnörich, Johannes Zeller (alle JuLiA Dresden) und Maximilian Dichtl (JuLis Leipzig) nach Berlin. Als Ersatzdelegierte für die JuLis Chemnitz sind Christian Vogel, Leon Köhler, David Kessler und Marvin Wank gewählt worden.

Christian Vogel